FAQs

An dieser Stelle haben wir Ihnen eine Auswahl der meistgestellten Fragen zusammengestellt, die regelmäßig im Zusammenhang mit der Traumhaus AG auftauchen. 

Warum sollte ich in die Traumhaus AG-Aktie investieren?

Wer auf die Automatisierung, Standardisierung und Digitalisierung der Baubranche im Bereich bezahlbaren Wohnraum setzt, sollte in die Traumhaus Aktie investieren. Die Digitalisierung und Automatisierung der Baubranche schreitet schnell voran. Es ist unsere Überzeugung, dass Größe und Stückzahl wesentliche Faktoren in diesem Wandel darstellen. Die Branche ist in Deutschland nach wie vor sehr granular strukturiert. Die Traumhaus AG zählt dabei bereits heute in ihrem Segment zu den führenden Anbietern. Der hohe Grad unserer Automatisierung sichert uns weiteres Wachstum und eine führende Rolle im Konsolidierungswettbewerb. Das zeigt sich auch daran, dass wir in unser eigenes Wandfertigteilewerk in Kruft investiert haben. Für uns ist dieser Bau eine Investition in die Zukunft, digital und dem Fachkräftemangel entgegenwirkend.

Wo liegen die Stärken der Traumhaus AG?

Unsere Stärken liegen zum einen in der konsequenten Fokussierung auf unsere Kernkompetenz, dem seriellen Bauen in Massivbauweise. Gleichzeitig treiben wir unser Wachstum durch Expansion in weitere Bundesländer voran. Des weiteren sichern wir unsere Zukunft durch Zielgruppenerweiterung durch Mehrgeschossbau. Da Trendforscher einen hohen Zuwachs der Ein- und Zweipersonenhaushalte vorsehen, fühlen wir uns geschäftlich für die Zukunft gut gewappnet und sehen weiteres Wachstum voraus.

Wie beurteilt die Traumhaus AG ihr Wachstumspotenzial?

Um die Attraktivität der Traumhaus-Aktie für weitere Investorengruppen zu steigern, arbeiten wir mit Nachdruck daran, unsere Marktkapitalisierung auf über 100 Mio. EUR zu steigern sowie die Handelbarkeit der Aktie durch einen größeren Streubesitzanteil von mindestens 25% zu verbessern. Das vorerst noch untestierte Jahresergebnis 2021, das wir im April 2022 als Corporate News veröffentlichten, zeigt deutlich, dass wir unsere Ziele erreicht haben. Die Marktkapitalisierungsmarke von 100 Mio. EUR konnten wir 2021 durchbrechen, die Eigenkapitalquote stieg von knapp 24 auf rund 30 Prozent.

Wir investieren in die Zukunft unserer  Wettbewerbsfähigkeit beispielsweise durch die Errichtung unseres Baukompetenzzentrums. Den Grundpfeiler bildet unser Fertigteilewerk, mit dem wir die Automatisierung voranbringen. 2022 soll die Produktion aufgenommen werden. 

Wir schaffen bezahlbaren Wohnraum. Wer auf die Automatisierung und Digitalisierung der Baubranche setzt, setzt auf unser Wachstum, denn Standardisierung und Automatisierung sind unsere Kernkompetenz. 

Warum bilanziert die Traumhaus AG nach HGB und nicht nach IRFS?

Die Traumhaus AG bilanziert nach HGB. Die internationale Bilanzierungsmethode IFRS und die deutsche HGB haben beide ihre Vorteile. Die HGB-Bilanzierung für Investoren ist belastbarer, da sie im Gegensatz zu IFRS nicht Markenwerte oder noch nicht realisierte Gewinne nicht ausweist. 

Wie treibt die Traumhaus AG ihr Wachstum praktisch voran?

Wir sehen konkret vier Bereiche, in denen wir unser Wachstum vorantreiben. Zum einen durch die strikte Fokussierung auf unsere Kernkompetenz, das serielle Bauen. Zum zweiten haben wir durch den Bau unseres Fertigteilewerks in unsere Zukunft investiert. Wir sparen Geld, verbessern die Qualität der Produkte weiter, sind unabhängiger und wirken dem aktuellen Fachkräftemangel entgegen. Mittelfristiges Ziel ist es das Werk in ein Schulungszentrum für Subunternehmen auszubauen, um langfristig ein Forschungs- und Entwicklungszentrum entstehen zu lassen. Wir wollen uns noch mehr mit Themen wie Energieautonomie, Digitalisierung und ökologische, Baumaterialien beschäftigen. Als dritten Punkt wird die Traumhaus AG weiter wachsen, weil wir aktiv neue Regionen für den Grundstücksankauf akquirieren. Unser Ziel ist es, in den nächsten Jahren in allen wichtigen Absatzmärkten in Deutschland vertreten zu sein. Außerdem kümmern wir uns stetig um die Zielgruppenerweiterung, die wir durch unseren standardisierten Mehrgeschossbau in unserer Angebotspalette, schon aktiv betreiben. 

 

Haben Sie viele neue Projekte?

Grundstücksakquise zählt zu unseren Stärken. Wir haben uns einen sehr soliden Stock an Grundstücken gesichert, der uns allein durch die nächsten drei bis fünf Jahre brächte. Mittlerweile haben wir unsere Aktivitäten fast deutschlandweit ausgedehnt. Dabei expandieren wir neuerdings an der Nord-Süd-Achse. Wir haben im April 2021 ein weiteres Traumhaus-Büro eröffnet. Der Standort Bremen bringt uns näher zu unseren Kunden, wir sind präsenter und werden bekannter. Im selben Jahr haben wir uns in Köln wurde 2021 vergrößert und ebenfalls ein neues Büro eingerichtet. Zu guter Letzt verstärken wir unsere Expansion im Süden, genauer in Baden-Württemberg und Bayern, weil wir dort sehr erfolgreich in der Grundstücksakquise unterwegs sind. Deshalb haben wir die Anzahl unserer Büros im Juni 2022 um den Standort Süd in Memmingen erweitert.

Ist Traumhaus von der aktuellen Rohstoffverknappung betroffen?

Aktuell gibt es viele Meldungen zur Roh- oder Baustoffverknappung. Von der Verknappung auf dem Rohstoff-Markt war die Traumhaus AG 2021 nur marginal betroffen. Mittlerweile spüren auch wir Auswirkungen, wie beispielsweise beim Bau unseres Fertigteilewerks in Kruft, das nur ca. zehn Kilometer Luftlinie vom Ahrtal entfernt liegt. Natürlich hat der Wiederaufbau des Überschwemmungsgebietes Priorität bei der Belieferung mit Strom. 

Traumhaus gilt als verlässlicher und konstanter Abnehmer großer Mengen und steht deshalb auch weiterhin oben auf den Lieferlisten, auch weil Traumhaus schon seit vielen Jahren mit den selben Lieferanten zusammenarbeitet.